Versorgungsforschung von Fachärzten für Fachärzte

Versorgungsforschung Datenstruktur

Deutsches Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung

Das Deutsche Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung (DIFA) ist eine Institution in den Händen der deutschen Fachärzteschaft. Als Teil des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) widmen wir uns der Forschung nach Erkenntnissen, Zusammenhängen, Trends und Entwicklungen, die auf den Erfahrungen aus der ambulanten Versorgung beruhen. Dabei setzen wir auf die Entwicklung und den Einsatz moderner Technologien.

Unsere Versorgungsforschung untersucht die tagtägliche Versorgung der Menschen und unterscheidet sich somit deutlich von der klinischen Forschung, die unter sehr stark idealisierten und kontrollierten Bedingungen arbeitet. Denn wenn PatientInnen in ihrem Alltag unterschiedliche ÄrztInnen konsultieren, können aus deren Behandlungsverläufen wichtige Erkenntnisse über ihre Versorgung gewonnen werden.

Das Deutsche Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung (DIFA) ist eine Institution in den Händen der deutschen Fachärzteschaft. Als Teil des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) widmen wir uns der Forschung nach Erkenntnissen, Zusammenhängen, Trends und Entwicklungen, die auf den Erfahrungen aus der ambulanten Versorgung beruhen. Dabei setzen wir auf die Entwicklung und den Einsatz moderner Technologien.

Diese Erkenntnisse werden unter dem Begriff DIFA Science gesammelt und ausgewertet, um die Versorgung der PatientInnen stetig zu verbessern und darüber hinaus eine datengestützte Darstellung berufspolitischer Interessen der deutschen FachärztInnen zu ermöglichen.

Unsere Technologien wie die teilautomatisierte Krebsregistermeldung Onkogister oder digitale Gesundheitsanwendungen auf Rezept helfen dabei, die Fachärztin oder den Facharzt zu Gunsten einer verbesserten Versorgung zu entlasten und zu unterstützen. Unsere kostenfreien Webinare (mittwochs, 16 Uhr) ermöglichen einen unkomplizierten Einstieg.

Unsere Versorgungsforschung untersucht die tagtägliche Versorgung der Menschen und unterscheidet sich somit deutlich von der klinischen Forschung, die unter sehr stark idealisierten und kontrollierten Bedingungen arbeitet. Denn wenn PatientInnen in ihrem Alltag unterschiedliche ÄrztInnen konsultieren, können aus deren Behandlungsverläufen wichtige Erkenntnisse über ihre Versorgung gewonnen werden.

Diese Erkenntnisse werden unter dem Begriff DIFA Science gesammelt und ausgewertet, um die Versorgung der PatientInnen stetig zu verbessern und darüber hinaus eine datengestützte Darstellung berufspolitischer Interessen der deutschen FachärztInnen zu ermöglichen.

Unsere Technologien wie die teilautomatisierte Krebsregistermeldung Onkogister oder digitale Gesundheitsanwendungen auf Rezept helfen dabei, die Fachärztin oder den Facharzt zu Gunsten einer verbesserten Versorgung zu entlasten und zu unterstützen. Unsere kostenfreien Webinare (mittwochs, 16 Uhr) ermöglichen einen unkomplizierten Einstieg.

DIFA Science

Mit dem Projekt DIFA Science gehen die FachärztInnen gemeinschaftlich neue Wege, um so der zunehmenden Bedeutung von Versorgungsforschung gerecht zu werden. Durch den Aufbau einer ärzteeigenen fächerübergreifenden Sammlung von Versorgungsdaten kann effektive Berufspolitik betrieben und die Verbesserung von Versorgungsabläufen gewährleistet werden.

Versorgungsforschung DNA Strang
Versorgungsforschung Ball aus Datennetz

Hygiene-Studie

Die Hygiene-Studie des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte (BVHNO) in Kooperation mit dem DIFA untersucht die Bedeutung niedrigschwelliger Laryngoskopien für die Patientenversorgung.

 
Versorgungsforschung Ball aus Datennetz

Onkogister

Die vom DIFA entwickelte Webanwendung Onkogister ermöglicht es ÄrztInnen jeder Fachgruppe, die verpflichtet sind, Meldungen über Krebsbehandlungen an die zuständigen Landeskrebsregister zu senden, diese teilautomatisiert zu erstellen.

Urogister

Urogister ist speziell auf die FachärztInnen der Urologie ausgerichtet. Genau wie Onkogister dient dieses Webtool der teilautomatisierten und bundesweit einheitlichen Erstellung von Meldungen über Krebsbehandlungen zur Weiterleitung an die zuständigen Landeskrebsregister.

Versorgungsforschung Kopf aus Datenstruktur

Patientenbefragungen

Unser Ziel ist es, statistisch aussagekräftige Daten über einen längeren Zeitraum zu sammeln und auszuwerten. Dadurch können Ansatzpunkte für Verbesserungen, kritische Versorgungslagen aber auch Hinweise auf gute Lösungen gefunden werden.

Forschung Versorgungsforschung
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