Über uns

Versorgungsforschung Datenstruktur

Mit dem DIFA Deutsches Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung GmbH wurde im Jahr 2015 ein unabhängiges und fachgruppenübergreifendes Versorgungsforschungsinstitut als 100%tige Tochterfirma des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) gegründet.

Der SpiFa ist Deutschlands größter fachärztlicher Dachverband, dem mittlerweile 32 Berufsverbände fast aller Fachrichtungen angehören. Er vertritt die Interessen seiner Mitgliedsverbände und bündelt diese gegenüber Politik, Selbstverwaltung und anderen Verbänden.

Unsere Aufgabe

Das DIFA trägt als Institut der Fachärzteschaft der Erfordernis nach datenbasierten Erkenntnissen zu therapeutischen Ansätzen, vorhandenen Ressourcen, Versorgungsstrukturen, Versorgungsprozessen und Versorgungsleistungen Rechnung. Wir organisieren die ärzteeigene und fächerübergreifende Datenerhebung so, dass eine regelmäßige Versorgungsforschung auf hohem Qualitätsniveau möglich ist. In enger Kooperation mit den im SpiFa vertretenen Facharztverbänden werden Fragestellungen bearbeitet, die für die Versorgung von PatientInnen oder in der berufspolitischen Argumentation eine Rolle spielen. Dies geschieht durch den Aufbau fachärzteeigener repräsentativer Forschungspanels, die Auswertungen auf einheitlichem Standard unabhängig von der Einflussnahme Dritter ermöglichen.

 

 

Damit werden die FachärztInnen in die Lage versetzt, unabhängig und datenbasiert, Aussagen über Qualität und Leistungsfähigkeit der fachärztlichen Versorgung zu treffen. Dabei vertritt das DIFA ausschließlich die Interessen der FachärztInnen bei der Verwertung der Daten. Über die reine Versorgungsforschung hinaus, stellt das DIFA die Webanwendungen Onkogister/Urogister bereit. Mit deren Hilfe können ÄrztInnen, die verpflichtet sind, Krebsdiagnosen an die klinischen Krebsregister zu senden, dies bequem und soweit wie möglich automatisiert durchführen.

Analyse von Reportings

Unser Ziel

DIFA verfolgt das langfristige Ziel, allen interessierten FachärztInnen der SpiFa-Mitgliedsverbände die Möglichkeit anzubieten, am Aufbau einer fachärzteeigenen Forschungsdatenbank teilzunehmen, um eigene Positionen beweiskräftig zu stärken. DIFA Science ist datenschutzrechtlich sicher, in der Praxis praktisch unsichtbar tätig und für die ÄrztInnen nahezu kein Mehraufwand. Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle TeilnehmerInnen erhalten zusätzlich die Möglichkeit, über kontinuierliche Feedback- und Benchmark-Informationen die Führung und langfristige Gestaltung der eigenen Praxis zu erleichtern.

Aus diesem Grund bieten wir jedem Berufsverband die Kooperation über DIFA Science an. So können Verbände und ihre Mitglieder selbständig oder in Zusammenarbeit mit dem DIFA berufspolitische Fragestellungen bearbeiten und Datenanalysen jeder Art initiieren. Dies hilft, im eigenen Zuständigkeitsbereich eine möglichst evidenzbasierte Berufspolitik führen zu können.

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Prof. Dr. med. Peter Jürgen Goebell
Dr. med. Kerstin Bode-Greuel DIFA
Logo SpiFa Fachärztetag

mit Dr. med. Kerstin Bode-Greuel 
und Prof. Dr. med. Peter-Jürgen Goebell

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zu "DIFA Science" auf dem
7. SpiFa Fachärztetag
am 16. April um 13:55 Uhr